Pressespiegel - Einsatze der Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst
DEUTSCHLAND REPORT, NIEDERSACHSEN und REGIONALE PRESSE
Meldungen aus dem Landkreis Gifhorn

Blaulicht Retter GF


Der Moorbrand auf dem Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle 91 (WTD 91) in Meppen hatte die Einsatzkräfte mehrere Wochen lang gefordert.
Der Moorbrand auf dem Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle 91 (WTD 91) in Meppen hatte die Einsatzkräfte mehrere Wochen lang gefordert. Quelle: Lars Schröer/dpa
 
Meppen. Der wochenlange Moorbrand auf einemWaffentestgelände der Bundeswehr im Emsland hat ein teures Nachspiel. Allein beim Landkreis Emsland sind Rechnungen von knapp 760.000 Euro für die Unterstützung bei der Brandbekämpfung aufgelaufen, bestätigte eine Sprecherin am Freitag in Meppen. Zuvor hatte die „Ostfriesen-Zeitung“ darüber berichtet.

In den Unterlagen für die Kreistagssitzung am kommenden Montag sind 375.000 Euro Kosten für die Einsatzkräfte und Verbrauchsgüter aufgelistet sowie 69.000 Euro Verwaltungskosten. Hinzu kommen Rechnungen über 315.000 Euro, die emsländische Kommunen beim Landkreis eingereicht haben. 

Nach Raketentests war Anfang September auf dem Testgelände der Wehrtechnischen Dienststelle im Emsland ein mehrere Wochen anhaltender Moorbrand ausgebrochen. Wegen der großen Trockenheit und einer Panne mit einem Löschfahrzeug hatte es sich erheblich ausgeweitet, am Ende wurde der Katastrophenfall ausgerufen. Die Bundeswehr konnte ihn erst dank der Hilfe vom Technischen Hilfswerk und von Feuerwehren aus Niedersachsen unter Kontrolle bringen.

Bundeswehr plant neue Waffentests

Unter den 2000 Helfern waren auch Einsatzkräfte aus Ostfriesland. Welche Kosten für den benachbarten Landkreis Leer entstanden sind, wird noch geprüft. „Den größten Schaden haben derzeit unsere Gemeinden, die müssen den Verdienstausfall ihrer Feuerwehrleute vorstrecken“, sagte Landkreis-Sprecher Dieter Backer.

Die Bundeswehr will 2019 die Schießübungen wieder aufnehmen. Zuvor will das Bundesverteidigungsministerium bis zum Jahresende einen Abschlussbericht zu dem Moorbrand vorlegen. Zur Höhe der Gesamtschäden sei jetzt noch keine Aussage möglich, sagte eine Sprecherin des Ministeriums. Schätzungen von 100 Millionen Euro seien aber deutlich überhöht.

Von RND/dpa

Der Mercedes fuhr durch die Glasfront.
Der Mercedes fuhr durch die Glasfront. Quelle: Polizeiinspektion Celle
 
Faßberg. Weil er das Brems-mit dem Gaspedal verwechselte, rammte heute Morgen ein 72 Jahre alter Mann mit seinem Mercedes das Sparkassengebäude in Faßberg. Der Mann aus Faßberg wollte um kurz vor neun Uhr in eine Parkbucht vor der Sparkasse in der „Langen Reihe“ vorwärts einparken, als das Unglück geschah.

Beim versehentlichen Betätigen des Gaspedals schoss der Wagen aus geringer Entfernung durch die Glasfront in den Vorbau, verschob sogar einen Kontoauszugsdrucker und beschädigte einen Heizkörper. Es entstand ein Sachschaden im unteren fünfstelligen Bereich. Verletzt wurde niemand.

Von RND/dpa
 
 

Die Frau erlitt einen Schock und wurde in eine Klinik gebracht.
Die Frau erlitt einen Schock und wurde in eine Klinik gebracht. Quelle: Lukas Schulze/dpa (Symbolbild)
 
Emsbüren. Ein 24-Jähriger ist in der Nacht zum Samstag bei einem Verkehrsunfall in der Nähe von Emsbüren im Emsland ums Leben gekommen. Der junge Mann sei in Höhe einer Gaststätte mitten auf der Fahrbahn unterwegs gewesen, teilte die Polizei mit. Deshalb habe ihn eine 18-Jährige, die aus Richtung Schüttorf kam, mit ihrem Auto erfasst. Der 24-Jährige starb noch an der Unfallstelle. Die Autofahrerin wurde mit einem Schock ins Krankenhaus gebracht.

Von RND/dpa

 
Westerstede. Ein Milchlaster ist nahe Westerstede (Landkreis Ammerland) ins Schleudern geraten und umgekippt. Wie die Polizei weiter mitteilte, verteilten sich rund 22.000 Liter Milch über die Fahrbahn und den Grünstreifen. Der 40 Jahre alte Lkw-Fahrer wurde leicht verletzt und in der Nacht zum Samstag ins Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden beträgt ungefähr 65.000 Euro. Die Straße musste mehrere Stunden gesperrt werden.
 
 

Von RND/lni

Das Werk zur Aufarbeitung von Brennelemente in Lingen.
Das Werk zur Aufarbeitung von Brennelemente in Lingen. Quelle: Nord-West-Media TV/dpa
 
Lingen. In einer Brennelemente-Fabrik in Lingen im Emsland ist am Donnerstagabend ein Feuer ausgebrochen. „Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung“, sagte eine Sprecherin der Polizei in Lingen. Wie die Stadt Lingen auf Twitter mitteilte, hatte es in einem Labor gebrannt, das sich im „nicht-nuklearen Teil“ der nuklearen Fertigung der Fabrik befinde.

Ein Großaufgebot an Rettungskräften war im Einsatz. Der Brand wurde noch im Laufe des Abends gelöscht, Verletzte habe es nicht gegeben. Nach ersten Messungen der Feuerwehr seien keine gefährlichen Stoffe freigesetzt worden.

Das Gebäude, in dem sich zum Zeitpunkt des Ausbruchs des Feuers Mitarbeiter befunden hätten, war noch vor Eintreffen der Rettungskräfte evakuiert worden, hieß es von der Polizei.

Die Brennelementefabrik in Lingen liefert Brennelemente mit Uran unter anderem an Reaktoren in belgischen Atomkraftwerken.

Verband fordert Stilllegung der Brennelementefabrik

Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) hatte noch kurz zuvor eine Stilllegung des Betriebs gefordert. Innerhalb weniger Wochen habe es in der Atomfabrik zwei meldepflichtige Ereignisse gegeben, hieß es. Der BBU bezog sich mit seiner Forderung auf zwei Ereignisse, die das niedersächsische Umweltministerium als zuständige Aufsichtsbehörde Anfang November und an diesem Dienstag mitgeteilt hatte. Beide Ereignisse hatten demnach „keine oder eine sehr geringe sicherheitstechnische Bedeutung“.

Angesammelte Feuchtigkeit

Zunächst hatte sich in der Trockenkonversionsanlage, einem Teil der Fertigungsstraße in der Brennelementefabrik, Feuchtigkeit angesammelt. Nach Angaben des Betreibers war die Feuchtigkeit durch eine Fehlfunktion in der Wasserdampfversorgung verursacht worden. Die fehlerhaften Komponenten seien nach einer umfänglichen Kontrolle der Wasserdampfversorgung ausgetauscht worden, hieß es in der Mitteilung.

Bei dem zweiten Ereignis geht es um Risse an einem Reaktionsbehälter in der Trockenkonversionsanlage. Diese seien bei einer Routinekontrolle mit Hilfe von Ultraschall festgestellt worden, teilte das Ministerium mit. Mit bloßem Auge seien die beiden Risse in einer Ummantelung innerhalb der Fertigungsanlage nicht erkennbar, erklärte eine Ministeriumssprecherin. Der betroffene Anlagenteil werde repariert und sei so lange außer Betrieb, sagte die Sprecherin.

Von RND/dpa/frs

ICE-Triebkopf brennt im Hauptbahnhof Hannover

Im Hauptbahnhof Hannover ist am Dienstag gegen Mittag in einem Intercity-Express (ICE) ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Es wurde niemand verletzt.
Hannover.

Im Hauptbahnhof Hannover ist am Dienstagmittag gegen 12 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache in einem Intercity-Express (ICE) ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot an Rettungskräften im Einsatz. Verletzt wurde laut Deutscher Bahn niemand. Alle Fahrgäste waren schnell genug aufgefordert worden, den Zug zu verlassen.
Nach bisherigen Erkenntnissen war in einem Doppel-ICE von Berlin in Richtung Dortmund auf dem Gleis 12 am hinteren Triebwagen des vorneweg gekoppelten Zuges vermutlich wegen eines Kabelbrandes ein Schmorbrand ausgebrochen. Offene Flammen entstanden jedoch nicht. Im gesamten Bahnhof und auch am angrenzenden Raschplatz hatte sich jedoch Rauchgeruch ausgebreitet.

Großaufgebot der Feuerwehr im Einsatz

Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot an Einsatzfahrzeugen hinter den Bahnhof zum Raschplatz und zum Busbahnhof ausgerückt. Nach Angaben der Feuerwehr hatten Reisende eine Streife der Bundespolizei auf stechenden Brandgeruch aufmerksam gemacht. Unmittelbar danach war auch der Qualm am Triebwagen des stehenden Zuges entdeckt worden.
„Es gab eine Rauchentwicklung im Motorenbereich“, sagte ein Sprecher der Bahn. Auf Anweisung der Feuerwehr seien dann der Zug und der gesamte Bahnsteig geräumt worden. Im ICE hatten sich zuvor mehrere Hundert Reisende aufgehalten. Die Polizei hatte wegen des Feuerwehreinsatzes den Bereich rund um den Bahnhof für den öffentlichen Straßenverkehr abgesperrt. Wegen der Löscharbeiten war unter anderem die Rundestraße an der Unterführung am Hauptbahnhof gesperrt.
Auch die Üstra informierte ihre Fahrgäste über Einschränkungen auf den Strecken der Stadtbahnlinien 10 und 17 sowie bei mehreren Buslinien. Mittlerweile verkehren sie wieder auf dem normalen Fahrweg.

Im Hauptbahnhof blieben die beiden Gleise 11 und 12 vom Ausbruch der Rauchentwicklung um 12 Uhr bis etwa gegen 15.20 Uhr gesperrt. „Weil alle anderen Gleise genutzt werden konnten, sind aber keine Züge ausgefallen“, sagte Bahnsprecher Egbert Meyer-Lovis am späten Nachmittag. Es sei lediglich zu Zugverspätungen von bis zu zehn Minuten gekommen. Unmittelbar vor der Freigabe der beiden Gleise hatte eine Diesellok den beschädigten Triebwagen in das Instandsetzungswerk der Bahn abgeschleppt. Anschließend war nach Angaben von Einsatzkräften auch die Oberleitung wieder angeschaltet werden. Die stromführende Leitung war am Mittag nach dem Ausbruch des Schmorbrandes wegen der notwendigen Löscharbeiten sofort ausgeschaltet worden.

Die Schadenshöhe am Zug konnte die Bahn am Abend noch nicht beziffern. Spekulationen, der Brand sei an einem Triebwagen der ersten ICE-Generation ausgebrochen, wies der Bahnsprecher zurück. Bei dem betroffenen Zug handelt es sich demnach um einen ICE-Triebwagen aus der zweiten von inzwischen vier Baureihen. Zur Brandursache konnte sich die Bahn noch nicht äußern. Die Untersuchungen von Technikern des Unternehmens sowie des Eisenbahnbundesamt seien noch nicht abgeschlossen. An den Ermittlungen sei die Polizei nicht beteiligt, weil es keine Anhaltspunkte für eine Straftat oder ein Fremdverschulden gebe.

Bereits am Dienstagmorgen hatte ein Zug der S-Bahnlinie 4 nach einer Rauchentwicklung im Motorenbereich sicherheitshalber am Bahnhof Langenhagen-Mitte einen längeren Halt eingelegt. Alle Fahrgäste mussten den Zug verlassen. Der Zug wurde außer Betrieb genommen.

Von Ingo Rodriguez und Tobias Morchner

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