Pressespiegel - Einsatze der Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst
DEUTSCHLAND REPORT, NIEDERSACHSEN und REGIONALE PRESSE
Meldungen aus dem Landkreis Gifhorn

Blaulicht Retter GF

Polizisten wechselten einem 96 Jahre alten Rentner nach einer Panne den Reifen.
Polizisten wechselten einem 96 Jahre alten Rentner nach einer Panne den Reifen. Quelle: Polizei Bochum
 
Witten

Drei hilfsbereite Polizisten haben einem 96 Jahre alten Autofahrer in Witten einen Reifen seines Wagens gewechselt. Der Rentner sei auf dem Weg zu einem wichtigen Arzttermin mit einem Platten liegengeblieben, teilte die Polizei am Freitag mit.

Er habe daraufhin die Beamten angesprochen, die gerade an einer Straße Verkehrsteilnehmer kontrolliert hätten. Sie packten am Donnerstag kurzerhand mit an und montierten das Reserverad. Eine Kollegin habe den Arzt angerufen und den Termin verschoben. Der 96-Jährige habe sich – „nach alter Schule“ – mit einem Handkuss bedankt und sei weitergefahren.

Von RND/dpa

Ein Stück Polizei-Absperrband hängt an einem Tatort im Nürnberger Stadtteil St. Johannis. Dort waren innerhalb weniger Stunden gleich drei Frauen durch Stiche auf offener Straße schwer verletzt worden.
Ein Stück Polizei-Absperrband hängt an einem Tatort im Nürnberger Stadtteil St. Johannis. Dort waren innerhalb weniger Stunden gleich drei Frauen durch Stiche auf offener Straße schwer verletzt worden. Quelle: Daniel Karmann/dpa
 
Nürnberg

Nach den Stich-Attacken auf drei Frauen in Nürnberg schwebt keines der Opfer mehr in Lebensgefahr. Das sagte ein Polizeisprecher unter Berufung auf die behandelnden Ärzte. Ein unbekannter Mann hatte am Donnerstagabend zwei 26 und 34 Jahre alte Frauen durch Stiche mit einem Gegenstand lebensgefährlich und eine 56-Jährige schwer verletzt. Alle wurden notoperiert. Die Polizei warnte die Bevölkerung vor dem flüchtigen Mann. Er könne mit einem Messer bewaffnet sein.

Der Täter ist weiter auf der Flucht. Mit zahlreichen Einsatzkräften fahndeten die Beamten am Vormittag nach dem Mann. Im Stadtteil St. Johannis seien zahlreiche uniformierte Kräfte und auch Zivilbeamte unterwegs. In der Nacht waren auch ein Hubschrauber und Polizeihunde im Einsatz. Trotz unterschiedlicher Aussagen der Frauen kurz nach den Attacken geht die Polizei dem Sprecher zufolge von einem Täter aus. Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund gibt es weiter nicht.
Folgende Täterbeschreibung hat die Polizei aufgrund der Aussagen der Opfer veröffentlicht: männlich, ca. 25-30 Jahre alt, 1,75 bis 1,80 Meter groß, normale Statur, blonde bis dunkelblonde Haare, heller Teint, Drei-Tage-Bart. Zur Bekleidung gibt es unterschiedliche Aussagen.

Nürnberg: Frauen mussten notoperiert werden

Das war passiert: Gegen 19.20 Uhr kam ein Mann einer 56 Jahre alten Fußgängerin entgegen und stach ihr in den Oberkörper. Sie wurde in einem Klinikum notoperiert. Gegen 22.45 Uhr stach ein Mann nur wenige Straßen weiter unvermittelt auf eine 26-Jährige ein, die gerade nach Hause lief. Kurz darauf stach ein Mann auf eine 34-Jährige ein. Die beiden letzteren Frauen erlitten lebensgefährliche Verletzungen und wurden ebenfalls notoperiert.

Um den Angreifer möglichst schnell zu finden, hat die Polizei eine Sonderkommission eingerichtet. Eine Mordkommission ermittelte schon in der Nacht.

Von RND/dpa

Einsatzfahrzeuge der Polizei.
Einsatzfahrzeuge der Polizei. Quelle: imago/Deutzmann
 
Augsburg.  Eine 15-jährige Schülerin soll in einer Flüchtlingsunterkunft in Augsburg von mehreren Männern sexuell missbraucht worden sein. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilten, sitzen inzwischen fünf Afghanen in Untersuchungshaft. Die Ermittler hatten DNA-Proben von etlichen Bewohnern der Unterkunft sowie einer weiteren Einrichtung in Friedberg überprüft, um den Fall aus dem Juli aufzuklären.

Die 15-Jährige hatte damals nach Polizeiangaben einen zwei Jahre älteren Afghanen in der Unterkunft besucht und mit ihm gekifft. Später wurde sie hilflos von Passanten in der Stadt gefunden und in die Kinderklinik gebracht. Sie hatte den Angaben nach einen Filmriss, Untersuchungen ergaben den Verdacht auf sexuellen Missbrauch.

Geld liegt auf der Straße – Polizei sperrt Autobahn

Vollsperrung auf einer Autobahn. (Archivfoto)
Vollsperrung auf einer Autobahn. (Archivfoto) Quelle: Sebastian Stenzel/dpa
 
Eimeldingen. Auf der Straße liegende Geldscheine haben bei Eimeldingen im Kreis Lörrach (Baden-Württemberg) zu einer Sperrung der Autobahn 98 geführt. Die Polizei war am Mittwoch von einem Autofahrer alarmiert worden, weil Geldscheine auf der Fahrbahn lagen oder durch den Fahrtwind der Autos durch die Luft flogen. Die Beamten sperrten die Autobahn und sammelten das Geld ein, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Zudem fanden sie den dazugehörigen Geldbeutel. Es handele sich um einen größeren Betrag, hieß es. Summen wurden aber nicht genannt. Wer das Geld verloren habe, sei unklar.
 

Leuchtendes Blaulicht auf dem Dach eines Streifenwagens.
Leuchtendes Blaulicht auf dem Dach eines Streifenwagens. Quelle: imago/Deutzmann
 
Köln. In einer Kölner Flüchtlingsunterkunft ist am Montag die Leiche eines zwei Jahre alten Mädchens gefunden worden. Die Polizei geht nach eigenen Angaben von einem Gewaltverbrechen aus. „Es gibt Hinweise, dass das Kind nicht eines natürlichen Todes gestorben ist“, sagte ein Sprecher. Die Leiche wies nach Angaben der Polizei massive Verletzung auf. Eine Mordkommission übernahm die Ermittlungen. Festnahmen gab es zunächst nicht. „Die aus Nigeria stammenden Eltern des Mädchens sind unter Obhut der Polizei in einer Klinik und werden vernommen“, teilte die Polizei mit.

Die Mutter soll selbst den Hinweis auf ihre tote Tochter gegeben haben. Sie sei am Montagmorgen verwirrt vor der Wohnung des Vaters des Mädchen im Kölner Stadtteil Mülheim angetroffen worden, berichteten die Beamten. Einem Rettungswagen-Team habe die 30-Jährige dann den Hinweise auf das tote Kind gegeben.

Eine für Montag geplante Obduktion des Mädchens sollte die genauen Todesumstände klären. Zunächst hatte die „Kölnische Rundschau“ über den Fall berichtet.

Von RND/dpa

Der Polizeihubschrauber war auf der Suche nach einem Vermissten – doch der Einsatz wurde gestört.
Der Polizeihubschrauber war auf der Suche nach einem Vermissten – doch der Einsatz wurde gestört. Quelle: dpa/Carsten Rehde
 
Würzburg. Weil er die Besatzung eines tief fliegenden Polizeihubschraubers mit einem Laserpointer geblendet hat, ist ein Mann zu einer Haftstrafe von 18 Monaten auf Bewährung worden. Der Angeklagte hatte den Angriff am Montag gestanden, wie die Direktorin des Amtsgerichts Würzburg sagte. Mehrere Medien hatten zuvor berichtet.
Flugtechniker wurde durch den Laser am Auge verletzt

Der 42-Jährige hatte Ende November 2017 mit einem grünen Laserstrahl immer wieder direkt in das Cockpit des Hubschraubers geleuchtet und damit die Augen des Flugtechnikers mehrfach getroffen. Der erlitt dabei leichte Verletzungen an den Augen. Der Pilot wurde nicht getroffen. Der Hubschrauber war im Rahmen einer Vermisstensuche bis zu 100 Meter tief über einen Würzburger Ortsteil geflogen.

Der Mann musste sich wegen des versuchten gefährlichen Eingriffs in den Flugverkehr, gefährlicher Körperverletzung und versuchter gefährlicher Körperverletzung vor Gericht verantworten. Neben der Bewährungsstrafe hat der Richter eine Geldauflage von 1500 Euro angeordnet. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Eine Berufung zum Landgericht ist möglich.

Von RND/dpa

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