Blaulicht Retter Gifhorn

Blaulicht Presseberichte aus dem Landkreis Gifhorn

Pressespiegel - Einsatze der Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst
DEUTSCHLAND REPORT, NIEDERSACHSEN und REGIONALE PRESSE
Meldungen aus dem Landkreis Gifhorn

Blaulicht Retter GF

Blaulicht Retter GF

+++ MELDUNG +++ 21.10.2018 - Feuer auf Campingplatz – Wohnwagen brennt komplett aus + 19.10.2018 - Polizei entdeckt Cannabis-Plantage in Wittingen + 18.10.2018 - Motorradfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt + 17.10.2018 - Überfall auf HEM-Tankstelle in Gamsen/ Polizei sucht Zeugen mit Bildern aus der Überwachungskamera + 16.10.2018 - Fahrradkontrollen im Landkreis Gifhorn + 15.10.2018 - Teenies zündeln: Mehr als 100 Strohballen brennen ab, Strohballenbrand: Wehr rückt erneut aus +++/+++ http://gifhorner.blaulicht-retter.de/index.php/142-2018-42 #GifhornerBlaulichtRetter

Blaulicht Aktuell 15.10. - 21.10.18

+++ Neue Blaulicht MELDUNGEN aus dem Landkreis Gifhorn +++ 

 
Wohnwagen am Erikasee brennt komplett aus
 

Mitternächtlicher Einsatz für die Feuerwehr am Samstag: Auf dem Campingplatz am Erikasee brannte ein Wohnwagen komplett aus, einen zweiten, daneben stehenden konnten die Einsatzkräfte retten.
 
Feuer am Erikasee: Auf dem Campingplatz brannte ein Wohnwagen samt Unterstand aus. Quelle: Cagla Canidar

Wilsche. Anwohner des Campingplatzes hatten gegen 23.20 Uhr den Brand bemerkt und Alarm geschlagen. Die Wehren aus Wilsche und Neubokel waren als erste am Einsatzort, stellten die Wasserversorgung aus einem Bohrbrunnen her, nahmen die Brandbekämpfung auf und riegelten den Einsatzort ab: „Beim Eintreffen stand der Wohnwagen bereits in Vollbrand“, berichtet Uwe Reuß, Einsatzleiter und Brandmeister der kurz darauf eintreffenden Gamsener Wehr, die unter Atemschutz die Brandbekämpfung unterstützten.
Wohnwagen stand seit Jahren leer
Dennoch konnte nicht verhindert werden, dass der Wohnwagen sowie ein Unterstand komplett abbrannten. Menschen kamen nicht zu Schaden: „Der Wohnwagen war unbewohnt und stand seit Jahren leer“, so Reuß. Vermutlich auch aus diesem Grund befanden sich keine Gasflaschen im Wagen. Ein ebenfalls seit Langem unbewohnter, direkt nebenstehende Camper konnte von den insgesamt 35 Einsatzkräften vor Ort gesichert werden.

Ermittlungen zur Brandursache starten am Montag
Allerdings seien aufgrund der anhaltenden Trockenheit mehrere Bäume in der Umgebung durch den Brand in Mitleidenschaft gezogen worden. „Nach 20 Minuten war das Feuer unter Kontrolle und nach zwei Stunden gelöscht“, so Reuß. Zur Höhe des Schadens gibt es bislang keine Erkenntnisse. Im Anschluss beschlagnahmte die Polizei den Brandort, Ermittlungen zur Brandursache sollen am Montag beginnen.

Von Jörg Rohlfs
 
 
19.10.2018
 
Polizei entdeckt Cannabis-Plantage in Wittingen
 

Ermittlungserfolg für die Polizei: In Wittingen haben die Beamten eine professionell betriebene Cannabis-Plantage ausgehoben. Vermutlich wurde die Plantage von zwei Männern und einer Frau betrieben. Zumindest für einen der drei Verdächtigen dürfte es nicht nur wegen des Drogenanbaus eng werden.

Ermittlungserfolg: Die Polizei hat eine professionell betriebene Cannabis-Plantage in Wittingen ausgehoben. Quelle: Polizei Gifhorn
 
Wittingen. Durch polizeiliche Ermittlungen war zuvor bekannt geworden, dass ein 31-jähriger Wittinger in seinem Wohnhaus Marihuana anbaut. Am Freitag, 12.Oktober, haben dort schließlich Drogenfahnder der Polizei Gifhorn einen Durchsuchungsbeschluss vollstreckt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hildesheim vom Amtsgericht Hildesheim erlassen worden war.
80 Pflanzen und 2,5 Kilo Marihuana entdeckt
Im Keller des 31-jährigen Mannes entdeckte die Polizei eine professionell errichtete Cannabispflanzen-Plantage in zwei separaten Räumen. In diesen zwei Plantagen wuchsen etwa 80 eingetopfte Cannabispflanzen in verschiedenen Wachstumszyklen. Zudem konnten bereits geerntete 2,5 Kilogramm Marihuana und das komplette Equipment zum Betreiben der Plantage beschlagnahmt werden. Durch Aufzeichnungen, die bei der Durchsuchung beschlagnahmt wurden, erhärtete sich der Verdacht, dass der 31-Jährige die Plantage gemeinsam mit einer 53-jährigen Wittingerin und einem 30-jährigen Bekannten aus Peine betrieben haben dürfte.


Ermittlungserfolg: Die Polizei hat eine professionell betriebene Cannabis-Plantage in Wittingen ausgehoben. Quelle: Polizei Gifhorn
 
Weiteres Strafverfahren eingeleitet
Die mutmaßlichen Betreiber der Indoor-Plantage lassen sich mittlerweile anwaltlich vertreten. Gegen den 31-jährigen Wittinger wurde weiterhin ein Strafverfahren wegen „Entziehung elektrischer Energie“ eingeleitet, da dieser die Indoor-Anlage mit illegal erlangtem Strom betrieben hat.
Redaktion Aller-Zeitung
 
 
 
18.10.2018
 
Motorradfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt
 

Schwerer Verkehrsunfall am Donnerstagmorgen: Auf der Landesstraße 320 zwischen Leiferde und Hillerse stießen ein Auto und ein Motorrad zusammen. Dabei wurde der Motorradfahrer schwer verletzt.
 
Schwerer Verkehrsunfall: Ein Motorrad und ein Ford stießen zusammen, der Motorradfahrer wurde schwer verletzt. Quelle: Sebastian Preuß

Leiferde. Der 52-jährige Motorradfahrer aus Hillerse war auf der Landesstraße unterwegs, als um 6.25 Uhr auf der Gegenfahrbahn ein 60-jähriger Fordfahrer aus Ribbesbüttel zum Überholen eines anderen Fahrzeuges ansetzte – und auf der langgezogenen Geraden kurz vor Hillerse offenbar den ihm entgegen kommenden Motorradfahrer übersah. Laut Polizei herrschten schlechte Sichtbedingungen aufgrund von Nebel mit Sichtweiten von unter 100 Metern.
Unfall zwischen Leiferde und Hillerse: Das verunglückte Motorrad landete am Straßenrand. Quelle: Sebastian Preuß
Schwerste Beinverletzungen beim Motorradfahrer
Die beiden Fahrzeuge stießen nahezu frontal zusammen, dabei wurde das Motorrad auf den Seitenstreifen geschleudert, der Ford wurde auf der Fahrerseite schwer beschädigt. Der Motorradfahrer erlitt laut Polizeipressesprecher Thomas Reuter schwerste Beinverletzungen. Der Fordfahrer verletzte sich leicht. Beide kamen ins Krankenhaus.

Unfall zwischen Leiferde und Hillerse: Das verunglückte Motorrad landete am Straßenrand. Quelle: Sebastian Preuß
 
Straße anderthalb Stunden voll gesperrt
Während der Rettungsarbeiten blieb die L 320 voll gesperrt – bis 8 Uhr. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet. Unter den Fahrzeugen, die von der Sperrung betroffen waren, befanden sich auch drei Linienbusse. An beiden Fahrzeugen entstand jeweils wirtschaftlicher Totalschaden in einer Gesamthöhe von 25.000 Euro.
Dieser Text wurde aktualisiert.

Von Thorsten Behrens (Aller-Zeitung)
 
 
 
 
17.10.2018
 

Überfall auf HEM-Tankstelle in Gamsen/ Polizei sucht Zeugen mit Bildern aus der Überwachungskamera

Tankstellenüberfall Gamsen 2

Gifhorn (ots) - Gifhorn, OT Gamsen, Hamburger Straße 17.09.2018, 21.08 Uhr

Mit Bildern aus der Überwachungskamera sucht die Polizei nun Zeugen zu einem bewaffneten Raubüberfall, der sich am 17. September im Gifhorner Ortsteil Gamsen ereignet hatte.

Gegen 21.08 Uhr betrat an jenem Montag ein bislang unbekannter Täter den Verkaufsshop der HEM-Tankstelle an der Hamburger Straße. Unter Vorhalt einer Schusswaffe erpresste er von der 61-jährigen Kassiererin Bargeld aus der Registrierkasse. Anschließend flüchtete der Unbekannte zu Fuß in ein angrenzendes Wohngebiet, wo sich seine Spur verlor.

Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: Zirka 180 bis 185 Zentimeter groß, schlank, 20 bis 30 Jahre alt, bekleidet mit einem schwarzen Anorak und einer schwarzen Trainings- bzw. Jogginghose sowie Adidas-Sneakern mit weißer Sohle. Er trug zudem einen schwarzen Motorradhelm und schwarze Arbeitshandschuhe.

Um Hinweise zu diesem Täter bittet die Polizei in Gifhorn, Telefon 05371/9800.

Bild: Aller-Zeitung 
 
16.10.2018
 
Fahrradkontrollen im Landkreis Gifhorn
 
Landkreis Gifhorn (ots) - Landkreis Gifhorn 16.10.2018
Bei Fahrradkontrollen im Landkreis Gifhorn stellte die Polizei am Dienstagmorgen und am Dienstagmittag zahlreiche Mängel an den Zweirädern sowie am Verhalten der Radler im Straßenverkehr fest.
 

Die Einsatzleiterin, Polizeikommissarin Sarah Reichardt, bei einem erzieherischen Gespräch mit zwei ertappten Radfahrern.

Aus Anlass der Bekämpfung von Verkehrsunfällen mit Beteiligung von Radfahrern kontrollierten Beamte der Polizeiinspektion Gifhorn den Unfallschwerpunktbereich entlang des Calberlaher Damms in Gifhorn. Zwischen 06.30 Uhr und 08.30 Uhr sowie zwischen 12 Uhr und 14 Uhr postierten sich die Polizisten an den Einmündungen zur Bergstraße, zum Lehmweg, zum Bauernkamp/Heisterkamp, zum Pommernring sowie am II. Koppelweg.
Insgesamt 98 Radfahrer wurden hierbei kontrolliert, darunter 28 Kinder unter 14 Jahren. In 53 Fällen wurden die Zweiradfahrer gebührenpflichtig verwarnt, überwiegend, weil sie den Radweg auf der falschen Fahrbahnseite benutzten. 29 Mal wurden die Radler wegen geringer Mängel mündlich verwarnt. In fünf Fällen verschickten die Beamten sogenannte Elternbriefe an die Erziehungsberechtigten mit der Auflage, die festgestellten Mängel am Fahrrad zu beheben und das Rad im Anschluss bei der Polizei vorzuführen. Hier ging es in erster Linie um nicht vorhandene oder mangelhafte Beleuchtungseinrichtungen an den Rädern.
Beamte des Polizeikommissariats Meinersen führten zeitgleich Fahrradkontrollen an weiterführenden Schulen zu Beginn der dunklen Jahreszeit zur Überprüfung der Beleuchtungseinrichtungen / Reflektoren durch. Orte waren hier das Schulzentrum in Meinersen am Gajenberg, die Außenstelle des Gymnasiums Meinersen in Leiferde sowie die.Oberschule in Wesendorf.
Festgestellte Verstöße / Mängel wurden auch hier protokolliert und den Eltern des jeweiligen Kindes mittels eines Elternbriefes schriftlich mitgeteilt.
Bei der Kontrolle an allen drei Standorten wurden insgesamt 225 Fahrräder überprüft, wovon 46 bemängelt werden mussten. Demnach entsprach in etwa jedes fünfte Fahrrad nicht den Vorschriften, wobei vorrangig die Beleuchtungseinrichtungen defekt oder erst gar nicht vorhanden waren. Hierbei war die Mängelquote an allen Schulen nahezu gleich. Die Schüler der beanstandeten Fahrräder waren im Alter von 11 bis 17 Jahren.
Sowohl für die Stadt Gifhorn als auch für die Samtgemeinden Meinersen und Wesendorf kündigt die Polizei weitere Fahrradkontrollen in naher Zukunft an.
 
 
 
15.10.2018
 
Teenies zündeln: Mehr als 100 Strohballen brennen ab


Ein Junge aus Meinersen und einer aus Hannover sollen den Brand gelegt haben. Foto: Carsten Schaffhauser / Samtgemeindefeuerwehr Meinersen

Meinersen. Auf einem Feld in Seershausen sind mehr als 100 Strohballen abgefackelt. Etwa genauso viele Einsatzkräfte sieben verschiedener Feuerwehren haben den Brand am Sonntagnachmittag zusammen gelöscht. Drei Stunden hat das gedauert. Der Schaden liegt bei mehreren tausend Euro.
 
Brandwache in der Nacht
 
"Bereits auf der Anfahrt konnten wir die Rauchsäule sehen", so Einsatzleiter Jörg Wohlenberg. Durch sehr viel Wasser und auch dank dreier Traktoren, die die Strohballen entfernten, konnten die Kräfte verhindern, dass die Flammen auf das gesamte gelagerte Stroh übergreifen.
 
  
Im Einsatz waren die Feuerwehren Seershausen, Ohof, Meinersen, Ahnsen, Päse, Müden/Dieckhorst und Leiferde. Foto: Carsten Schaffhauser / Samtgemeindefeuerwehr Meinersen
 
Die Seershäuser Wehr passt in der kommenden Nacht auf, dass sich nicht wieder etwas entzündet.
 
Fahrer verfolgt Jungs
 
Die Polizei hat unterdessen zwei Jungs erwischt, die laut Feuerwehr zugegeben haben, den Brand gelegt zu haben. Die 14 und 16 Jahre alten Jungs hatten wohl an den Strohballen gezündelt. Eine Zeugin hatte gesehen, wie sie wegliefen - ein Autofahrer hat sie dann verfolgt, bis die Polizei da war.
Strohballenbrand: Wehr rückt erneut aus
 

Die Feuerwehr Seershausen rückte am Montagmorgen erneut aus. Noch immer stiegen dichte Qualmwolken aus den am Sonntag abgebrannten Strohballen auf.
 

Erneuter Feuerwehreinsatz: An den Sonntag abgebrannten Strohballen mussten Montag Glutnester gelöscht werden. Quelle: Hilke Kottlick
 
Seershausen. Die Sirene heulte um kurz nach 8 Uhr am Montag. Unter Leitung von Jörg Wohlenberg rückten die Brandschützer aus Seershausen erneut aus, um Brandnester zu ersticken. Mit einem Traktor wurden die qualmenden Überreste der verbrannten Strohballen aufgeschüttet, Glutnester wurden gelöscht. Im Einsatz war die Feuerwehr Seershausen. Die Volkser Straße war während der Nachlöscharbeiten gesperrt.
Zwei jugendliche Brandstifter hatten am Tag zuvor die rund 100 Strohballen angesteckt, wie sie laut Polizei selbst zugaben (AZ berichtete). Bei dem Brand war ein Schaden in Höhe von mehreren tausend Euro entstanden. Rund 100 Feuerwehrleute aus der Samtgemeinde Meinersen hatten den Brand am Sonntag bekämpft.

Von Hilke Kottlick
 
 

Blaulicht Retter GF

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