Blaulicht Retter Gifhorn

Blaulicht Presseberichte aus dem Landkreis Gifhorn

Pressespiegel - Einsatze der Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst
DEUTSCHLAND REPORT, NIEDERSACHSEN und REGIONALE PRESSE
Meldungen aus dem Landkreis Gifhorn

Blaulicht Retter GF

Blaulicht Retter GF

Die Woche im Blaulicht Retter +++ 12.08.2018 - LKW brennt völlig aus – 200.000 Euro Schaden, Schwülper: Junger Fahrer rast in Trecker – Beifahrerin tot +++ 11.08.2018 - Einsatzkräfte löschen Großbrand bei Butting +++ 09.08.2018 - Polizei durchsucht 10 Wohnungen und stellt illegale Drogen sicher, Küchenbrand in Leiferde +++ 08.07.2018 - Mülltonnenbrand greift auf Haus über, Diebe stehlen Wohnmobile, Verkehrsunfall in Lagesbüttel/ Polizei sucht Geschädigten +++ 07.08.2018 - Hitze: Appell der Stadt Gifhorn, Mülltonnenbrände in Gifhorn, Verfolgungsjagd: Fahrer unter Drogeneinfluss +++ 06.08.2018 - Golf rast auf Flucht vor der Polizei gegen Mauer, Feuerwehr löscht brennendes Auto im Wald +++

 
LKW brennt völlig aus – 200.000 Euro Schaden
 

Ein Sattelzug stand in Vollbrand. Foto: Polizei
 
Wilsche. Am Samstagmorgen gegen 2 Uhr wurden die Anwohner der Campingplätze im Bereich des Krümmeweg durch mehrere Explosionsgeräusche aufgeschreckt. Wie sich herausstellte, stand ein auf dem Krümmeweg abgestellter Sattelzug in Vollbrand. Das teilt die Polizei Gifhorn mit.
Die Feuerwehren aus Wilsche, Neubokel und Gamsen waren mit 65 Kameraden vor Ort und löschten den unbeladenen Sattelzug mit Schaum ab. An dem völlig ausgebrannten Gespann entstand ein Schaden von zirka 200.000 Euro. Durch das Feuer wurden auch einige angrenzende Bäume in Mitleidenschaft gezogen. Ferner musste das unter den Gespann befindliche Erdreich aufgrund des eingedrungenen Löschschaum-Dieselgemisch ausgekoffert werden. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.
Ouelle: https://regionalgifhorn.de/lkw-brennt-voellig-aus-200-000-euro-schaden/
 
 
Schwülper: Junger Fahrer rast in Trecker – Beifahrerin tot
 
Schwülper. In der Nacht zu Sonntag kurz nach halb vier kam es im Kreuzungsbereich der B 214 und L 321 Höhe Harvesse zu einem schweren Verkehrsunfall. Der 19-jährige Fahrer eines VW Jetta raste in einen Trecker und wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Seine 20-jährige Beifahrerin verstarb noch an der Unfallstelle. Der Treckerfahrer wurde leicht verletzt.
 

Die Insassen des Jettas mussten von der Feuerwehr befreit werden. Für die Beifahrerin kam jede Hilfe zu spät. Fotos: aktuell24/Kr
 
Aus Harvesse kommend fuhr der Trecker mit einem Tieflader auf dem sich ein weiterer Anhänger befand in Richtung Schwülper und überquerte die B 214. Die Ampelanlage an der Kreuzung ist zwischen 22 und 5 Uhr außer Betrieb. Der 19-jährige Jetta-Fahrer fuhr aus Braunschweig kommend in Richtung Celle und prallte mit vermutlich deutlich überhöhter Geschwindigkeit auf den Anhänger. Dabei wurden Fahrer und Beifahrerin schwer eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Der Fahrer war noch ansprechbar und kam mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Klinikum Braunschweig. Die Beifahrerin war vermutlich sofort tot. Der 21-jährige Treckerfahrer kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus Gifhorn.
Ein Gutachter musste das riesige Trümmerfeld untersuchen. Der Motorblock des Jettas wurde aus dem Fahrzeug knapp 50 Meter weit heraus geschleudert.
https://regionalgifhorn.de/junger-fahrer-rast-in-trecker-beifahrerin-tot/
 
 
11.08.2018 
 
300 Einsatzkräfte löschen Großbrand bei Butting
 

Großalarm bei Butting in Knesebeck: Eine Halle ist Samstagnachmittag nieder gebrannt. Menschen wurden nicht verletzt, erste Schätzungen gehen von einem Millionenschaden aus. Rund 350 Einsatzkräfte von Feuerwehren und Rettungsdienst waren vor Ort. Die Bevölkerung wurde vorsorglich vor möglichen Schadstoffen gewarnt.
 

Großfeuer in Knesebeck: Bei Butting ist eine Halle komplett abgebrannt, Menschen wurden nicht verletzt, der Sachschaden dürfte in die Millionen gehen. Quelle: Cagla Canidar
 
Gegen 13.45 Uhr geriet aus bislang ungeklärter Ursache das Dach der Halle, in dem Metallrohe mit Rohrbeize behandelt werden, in Brand. Die Produktion stand dort an diesem Tag still, es fanden Wartungsarbeiten statt. Eine dicke Rauchsäule stand über den ganzen Ort. Die zuerst vor Ort eingetroffenen Feuerwehren alarmierten zeitig weitere Kräfte nach. Am Ende waren 300 Feuerwehrleute im Einsatz – aus dem halben Landkreis, aber auch die Berufsfeuerwehren aus Wolfsburg und Braunschweig. Der Rettungsdienst und die DRK-Bereitschaften waren mit rund 50 Leuten da.
ALLER ZEITUNG
 
 
 
Knesebeck. Am heutigen Samstag brannte es bei der Firma Butting in Knesebeck. Dichter schwarzer Rauch stieg auf und war schon von weitem zu sehen.
In den frühen Nachmittagstunden geriet eine Halle auf dem Firmengelände des Rohrfabrikanten Butting in Brand. Nach derzeitigem Stand wurde niemand verletzt. Die Rauchsäule war kilometerweit zu sehen. Mittlerweile hat die Feuerwehr das Feuer unter Kontrolle.
In der Produktionshalle fanden am heutigen Samstag Instandhaltungsarbeiten durch eine Fremdfirma statt. Wie es zu dem Feuer kam, ist noch nicht bekannt. Die externen Mitarbeiter sollen zum Zeitpunkt des Ausbruchs des Feuers in der Mittagspause gewesen sein. Mitarbeiter auf dem Gelände bemerkten die Rauchentwicklung und informierten umgehend den Pförtner, der wiederum die Feuerwehr alarmierte und bei Eintreffen auf dem Gelände einwies.

Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot und mehreren Drehleitern vor Ort und löscht den Brand. Außerdem waren Kräfte der Berufsfeuerwehren Wolfsburg und Braunschweig zur Unterstützung angerückt. Die Schadenshöhe dürfte laut Inhaber im siebenstelligen Bereich liegen.
Anwohner wurden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten, Klimaanlagen abzuschalten und sich möglichst nicht im Freien aufzuhalten.
 
Videobericht - https://regionalgifhorn.de/tiefschwarze-rauchsaeulen-firmenbrand-in-knesebeck/
 
REGIONAL GIFHORN:de
 
 
 
09.08.2018
 
Küchenbrand in Leiferde
Leiferde. Heute gegen 17:15 ereignete sich im Schwarzen Weg in Leiferde ein Küchenbrand. Aus bislang ungeklärten Ursachen hatte eine Fritteuse in der Küche eines Einfamilienhauses Feuer gefangen. Die Familie konnte rechtzeitig das Haus verlassen, ein Bewohner versuchte das Feuer selbst zu ersticken, er wurde mit dem Verdacht auf eine leichte Rauchgasvergiftung zur Kontrolle ins Krankenhaus nach Gifhorn eingeliefert. 
Die ersteintreffenden Kräfte aus Leiferde konnten den Brand mit Sand löschen und so weiteren Schaden von der Küche und dem Gebäude abwenden. Während die ebenfalls alarmierten Kräfte aus Hillerse und Dalldorf vor Ort in Bereitschaft standen, konnten die Kameraden aus Ahnsen, Ettenbüttel und Meinersen den Einsatz bereits auf der Anfahrt beenden. Am Einsatzort waren 40 Kameraden der Feuerwehren aus Leiferde, Dalldorf und Hillerse, so wie 2 RTW des DRK Kreisverbandes Gifhorn. Um 17:40 haben die letzten Kräfte den Einsatzort verlassen und an die Polizei übergeben.
 
Timm Bußmann, stellv. Samtgemeindefeuerwehrpressesprecher
 
Polizei durchsucht 10 Wohnungen und stellt illegale Drogen sicher
 
Gifhorn / Wolfsburg (ots) - Gifhorn / Wolfsburg 09.08.2018, 06.30 Uhr bis 12.30 Uhr
Im Zuge bundesweiter Ermittlungen wegen diverser Verstöße gegen das Arzneimittelgesetz (AMG) und das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) durchsuchten Beamte der Polizeiinspektion Gifhorn am Donnerstagmorgen die Wohnungen von insgesamt zehn Tatverdächtigen im Alter zwischen 22 und 49 Jahren in Gifhorn, Wolfsburg sowie im nördlichen Landkreis Gifhorn.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hildesheim hatte der zuständige Richter am Amtsgericht Hildesheim die Durchsuchungen angeordnet.
Unterstützt wurden die Gifhorner Beamten bei der Aktion von Kollegen aus Wolfsburg sowie vier Hundeführern mit Rauschgiftspürhunden aus Braunschweig und Göttingen.
Sichergestellt bzw. beschlagnahmt wurden am Ende u.a. mehrere Liter GBL (Grundstoff zur Synthese für GHB, umgangssprachlich Liquid Ecstasy oder KO-Tropfen), ein halber Liter GHB, größere Mengen an Ecstasy-Pillen, Amphetaminen, Marihuana und Clonazepam sowie fünf Cannabispflanzen und eine vierstellige Summe Bargeld. Ebenso wurden diverse elektronische Speichermedien wie Smartphones und Computer sichergestellt. Auch mehrere verbotene Gegenstände wie ein Schlagring und ein doppelt geschliffener Dolch wurden sichergestellt.
Aufgrund der durchgeführten Maßnahmen wurden mehrere Ermittlungsverfahren wegen diverser Verstöße gegen das BtMG, das AMG und das Waffengesetz eingeleitet.
Alle Beschuldigten wurden nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß entlassen.
 
Polizei beschlagnahmt Drogen, Waffen und Geld
 
Die Polizei hat am Donnerstagmorgen zehn Wohnungen in Gifhorn, Wolfsburg und im Gifhorner Nordkreis durchsucht. Sichergestellt wurden unter anderem KO-Tropfen, Ecstasy, Amphetamine, Marihuana, Waffen, Geld und Computer. Die Verdächtigen befinden sich wieder auf freiem Fuß.
 

Schlag gegen Kriminelle: Bei Wohnungsdurchsuchungen im Kreis Gifhorn und in Wolfsburg hat die Polizei unter anderem Ecstasy sichergestellt. Quelle: Symbolfoto dpa
 
Gifhorn / Wolfsburg. Laut Polizei fanden die Durchsuchungen zwischen 6.30 und 12.30 Uhr statt. Durchsucht wurden die Wohnungen von zehn Tatverdächtigen im Alter zwischen 22 und 49 Jahren.
Polizei stellt Drogen, Waffen und Geld sicher
Sichergestellt beziehungsweise beschlagnahmt wurden unter anderem mehrere Liter GBL (Grundstoff zur Synthese für GHB, umgangssprachlich Liquid Ecstasy oder KO-Tropfen), ein halber Liter GHB, größere Mengen an Ecstasy-Pillen, Amphetaminen, Marihuana und Clonazepam sowie fünf Cannabispflanzen und eine vierstellige Summe Bargeld. Ebenso wurden diverse elektronische Speichermedien wie Smartphones und Computer sichergestellt. Auch mehrere verbotene Gegenstände wie ein Schlagring und ein doppelt geschliffener Dolch wurden sichergestellt.

Ermittlungsverfahren eingeleitet
Es wurden mehrere Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, Arzneimittelgesetz und das Waffengesetz eingeleitet. Unterstützt wurden die Gifhorner Beamten bei der Aktion von Kollegen aus Wolfsburg sowie vier Hundeführern mit Rauschgiftspürhunden aus Braunschweig und Göttingen.
Beschuldigte wieder auf freiem Fuß
Alle Beschuldigten wurden nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß entlassen.

Von unserer Redaktion
 
 
08.08.2018
 
Mülltonnenbrand greift auf Haus über
 
Sirenenalarm am Mittwochabend in Tülau – in der Kirchstraße stand ein Gebäude in Flammen.
 
Tülau: Brennende Mülltonnen haben das angrenzende Gebäude in Brand gesetzt. Quelle: Peter Zur

Tülau. Zuerst hat es in den Mülltonnen gebrannt, dann ist das Feuer auf das angrenzende Gebäude übergesprungen und hat einen Partyraum komplett zerstört: Die Feuerwehren in Tülau, Voitze, Croya, Kaiserwinkel und Parsau rückten um 17.13 Uhr zu einem Brand in die Kirchstraße in Tülau aus.
 
Löschversuch mit Gartenschlauch
Wie Einsatzleiter Horst Leyer, Ortsbrandmeister von Tülau, mitteilte, hatte der Hauseigner bereits einen Löschversuch mit dem Gartenschlauch gestartet, war aber nicht gegen die Flammen angekommen. Daraufhin haben zwei Frauen die Feuerwehr alarmiert.
„35 Einsatzkräfte waren vor Ort“, so Leyer, darunter vier Atemschutzgeräteträger. „Wir haben mit zwei C-Strahl-Rohren gelöscht, die Wehr aus Croya hat von der hinteren Seite des Gebäudes aus eine Riegelstellung aufgebaut.“
 
Wärmebildkamera im Einsatz
Und die Bromer waren im Anschluss noch mit der Wärmebildkamera im Einsatz, um in dem Fachwerk eventuelle Glutnester aufzuspüren.

Die Brandursache ist unklar, die Kripo ermittelt.
Allerzeitung, Christina Rudert/Peter Zur
 
 
Diebe stehlen Wohnmobile

Schwülper (ots) - Schwülper, OT Lagesbüttel, P-concept Reisemobile 06.08.2018, 02.30 Uhr bis 06.30 Uhr
Bislang unbekannte Täter entwendeten in der Nacht zum vergangenen Montag zwei hochwertige Wohnmobile vom Firmengelände eines Reisemobilhändlers an der Harxbütteler Straße in Lagesbüttel. Der Gesamtwert des Diebesgutes beläuft sich auf rund 140.000 Euro.
Die Diebe entfernten ein komplettes Maschendrahtzaunfeld der Einfriedung des Ausstellungsgeländes. Durch die entstandene Lücke fuhren sie mit den zwei Wohnmobilen (unzugelassene Neufahrzeuge), Marke Bürstner, Typ BC6402 und Marke Hymer, Typ Tramp SL 554 unerkannt davon.
Die Tat ereignete sich zwischen 2.30 Uhr und 6.30 Uhr. Um sachdienliche Hinweise bittet die Polizei in Gifhorn, Telefon 05371/9800.
 
Verkehrsunfall in Lagesbüttel/ Polizei sucht Geschädigten

Schwülper (ots) - Schwülper, OT Lagesbüttel, Waller Straße 06.08.2018, 16.15 Uhr
Die Polizei sucht den Geschädigten zu einem Verkehrsunfall, der sich am Montagnachmittag in der Dorfmitte von Lagesbüttel ereignet hat.
Eine 61-jährige Vordorferin fuhr mit ihrem blauen Audi gegen 16.15 Uhr auf der Waller Straße in Richtung Walle. Nur wenige Meter hinter der Einmündung zur Harxbüttler Straße touchierte der Audi seitlich den Spiegel eines rechts am Fahrbahnrand geparkten, vermutlich dunkelblauen Pkw.
Die 61-jährige fuhr zunächst weiter, informierte aber später die Polizei in Meine. Diese sucht nun den Halter des möglicherweise beschädigten Autos und bittet diesen oder eventuelle Zeugen, sich unter der Telefonnummer 05304/91230 zu melden.
 
 
 
07.08.2018
 
Hitze: Appell der Stadt Gifhorn
 
Hitzewelle und kein Ende: Wegen der extrem hohen Waldbrandgefahr appelliert die Stadt nun an alle Bürger, sich extrem vorsichtig zu verhalten und unter anderem auf das Grillen mit Holzkohle zu verzichten.
 
Ganz gefährlich: Bei der Trockenheit ist offenes Feuer im Stadtgebiet verboten, auch Grillen mit Holzkohle sollte unterbleiben. Quelle: Archiv
 
Gifhorn. Die sommerlichen Temperaturen der letzten Wochen und die geringen Niederschlagsmengen haben dazu geführt, dass auch die Waldbrandgefahr in und rund um Gifhorn nach wie vor sehr hoch ist. Aufgrund der Wettervorhersage für die nächsten Tage ist nicht damit zu rechnen, dass sich die Situation entspannen wird.
Hohe Waldbrandgefahr im Kreis Gifhorn
Ein einziger Funkenflug durch das Wegwerfen von Zigaretten oder das Entzünden der Grillkohle kann ausreichen, um einen Brand auszulösen. Die Stadtverwaltung Gifhorn bittet deshalb ihre Bürger, auf das Grillen mit Kohlegrills zu verzichten, keine Zigarettenkippen achtlos wegzuwerfen und keine Fahrzeuge in Wald- und Wiesennähe abzustellen.

Bürger zur Vorsicht aufgerufen
Die überhitzten Katalysatoren können sehr schnell trockenes Grasland oder Laub entzünden und dann zu Flächenbränden führen. Jeder Bürger sollte besondere Aufmerksamkeit und Vorsicht walten lassen, um nicht durch Unbedachtsamkeit oder Leichtsinnigkeit einen Brand auszulösen. Damit keine Wald- und Flächenbrände entstehen, ist jedwedes offenes Feuer in Wald- oder Graslandschaftsnähe bzw. auf Wiesen derzeit verboten.

Von unserer Redaktion Aller-Zeitung
 
Unbekannte zünden Mülltonnen an
 
Brandstifter machten in der Nacht zu Dienstag Gifhorn unsicher. Gleich vier Mülltonnen brannten komplett nieder. Die Polizei sucht nun nach den Tätern.
 
Da war nichts mehr zu retten: Vier Mülltonnen brannten in Gifhorn nieder. Quelle: Sebastian Preuß

Gifhorn. Bislang unbekannte Täter zündeten in der Nacht zu Dienstag insgesamt vier Mülltonnen in der Hufelandstraße in Gifhorn an. Dabei brannten je zwei nebeneinander stehende Tonnen. Die anrückende Feuerwehr konnte ein komplettes Herunterbrennen der Behälter nicht mehr verhindern.
Das Feuer wurde von mehreren Anwohnern gegen 1.45 Uhr gemeldet. Zu diesem Zeitpunkt standen die Mülltonnen bereits im Vollbrand.
Um sachdienliche HInweise zu verdächtigen Personen bittet die Polizei in Gifhorn, Telefon 05371/9800.
 
 
Verfolgungsjagd: Fahrer unter Drogeneinfluss
 
Alkohol und Drogen waren bei der abenteuerlichen Fahrerflucht im Spiel, die am Montagabend in Gamsen an einer Gartenmauer endete (AZ berichtete).
Gamsen. Begonnen hatte alles gegen 18.25 Uhr. Auf der B 188 bei Brenneckenbrück fuhr ein 25-jähriger Gifhorner mit seinem VW Golf auf den VW Up einer Bokensdorferin (65) auf und flüchtete – stellenweise mit Tempo 120. Die wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei wenig später endete an einer Gartenmauer in Gamsen nach einem verunglückten Überholmanöver.
Die beiden Fahrzeuginsassen flüchteten noch zu Fuß, konnten aber durch die Polizei nach kurzer Zeit gestellt werden. Beide waren leicht verletzt. Der 25-jährige Fahrzeugführer stand unter Alkohol- und Drogeneinfluss und besaß keine Fahrerlaubnis. Der 31-jährige Beifahrer, auch ein Gifhorner, stand ebenfalls unter Alkoholeinfluss. Beide sind polizeibekannt.

Von der Redaktion Aller-Zeitung
 
 
06.08.2018
Golf rast auf Flucht vor der Polizei gegen Mauer
An einer Gartenmauer an der Kreuzung Neubokeler Straße und Am Sportplatz in Gamsen endete am Montag gegen 18.30 Uhr eine Unfallflucht mit anschließender Verfolgungsjagd.
Das Ende einer Unfallflucht mit anschließender Verfolgungsjagd: Ein blauer Golf krachte mit hohem Tempo in Gamsen in eine Gartenmauer. Quelle: Sebastian Preuß

Gamsen. Der Unfallverursacher floh zunächst zu Fuß, wurde aber schnell von einer Polizeistreife gestellt. Er und der Beifahrer kamen für weitere Untersuchungen – unter anderem auf Fahrtüchtigkeit – ins Klinikum.
Wie die Polizei vor Ort berichtete, stand am Anfang eine Unfallflucht auf der B 188 westlich von Gifhorn. Unfallverursacher war der Fahrer des Golf. Der Wagen wurde wenig später auf dem Netto-Parkplatz an der Celler Straße gesehen und der Polizei gemeldet.
Offene Fragen
„Ob der Zeuge schon den Unfall auf der B 188 beobachtet hatte, wissen wir bislang nicht“, so der Polizeibeamte. Der Golf raste los über den Walkeweg Richtung BGS-Siedlung, die Polizei nahm mit einem Zivilfahrzeug die Verfolgung auf.
Vom Wilscher Weg ging es in die Neubokeler Straße. Der Fahrer ignorierte nicht nur Martinshorn, Blaulicht und die Aufforderung der Polizei, sofort stehen zu bleiben, sondern auch bei Tempo 120 das Stopp-Schild an der Bruno-Kuhn-Straße – nur der Vollbremsung eines Vorfahrtberechtigten war zu verdanken, dass es nicht knallte.

Mit Tempo 120 in den Ort
In Gamsen kurz vor der Straße Am Sportplatz versuchte der Mann, einen Audi rechts über den unbefestigtem Seitenstreifen zu überholen, immer noch mit Tempo 120. Die Fahrzeuge berührten sich, der Golf krachte gegen ein Schild, riss dieses aus dem Boden und rutschte mit großer Wucht in eine Gartenmauer. Der Aufprall war so stark, dass die Steine der Mauer ein Kellerfenster des Hauses zertrümmerten. Der Golf-Fahrer floh zu Fuß – vergebens.
Der Golf war Schrott, den Schaden am Audi schätzten die Beamten auf 3000 bis 4000 Euro. Um den – unverletzten – Hund aus dem Golf kümmerte sich zunächst die Polizei.
Von Christina Rudert
 
Feuerwehr löscht brennendes Auto im Wald

Brenzlige Situation am frühen Montagmorgen im Ringelah nahe des Erikasees: Ein im Wald abgestelltes Auto hatte Feuer gefangen. Die 54-jährige Halterin des Autos aus Gifhorn erlitt Brandverletzungen.
Alarm am Erikasee: Die Feuerwehren aus Wilsche und Gamsen mussten ein im Wald brennendes Auto löschen.
Wilsche. Der Alarm kam um kurz vor halb fünf Uhr morgens: Im Waldstück Vor dem Bullenmoor nicht weit vom Erikasee brannte ein Auto. Die Ortswehren Wilsche und Gamsen waren bald darauf mit 35 Einsatzkräften vor Ort. „Um das Auto brannten noch 200 Quadratmeter Wald und Fläche“, berichtete Carsten Schacht von der Wilscher Feuerwehr, der den dreistündigen Einsatz leitete. „Es war Gott sei Dank windstill, das war von Vorteil. So haben wir das gut in den Griff gekriegt.“ Das Auto hat die Feuerwehr mit Schaum gelöscht. Das Wrack sei dann zeitnah von einem Abschleppdienst aus dem Wald entfernt worden.
Von Dirk Reitmeister

Blaulicht Retter GF

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Abbesbüttel, Adenbüttel, Ahnebeck, Ahnsen, Allenbüttel, Allersehl, Alt Isenhagen, Altendorf, Ausbüttel, Barwedel, Bechtsbüttel, Behren, Benitz, Bergfeld, Betzhorn, Blickwedel, Böckelse, Boitzenhagen, Bokel, Bokensdorf, Boldecker Land, Bottendorf, Brechtorf, Brome, Calberlah, Croya, Dalldorf, Dannenbüttel, Darrigsdorf, Dedelstorf, Didderse, Dieckhorst, Edesbüttel, Ehra, Ehra-Lessien, Eickhorst, Eischott, Emmen, Erpensen, Ettenbüttel, Eutzen, Fahrenhorst, Flettmar, Gamsen, Gannerwinkel, Gerstenbüttel, Gifhorn, Gilde, Glüsingen, Grassel, Gravenhorst, Groß Oesingen, Groß Schwülper, Großes Moor, Grußendorf, Hagen, Hahnenhorn, Hankensbüttel, Hillerse, Höfen, Hoitlingen, Isenbüttel, Isenhagen, Jelpke, Jembke, Kaiserwinkel, Kakerbeck, Kästorf, Klein Oesingen, Knesebeck, Küstorf, Lagesbüttel, Langwedel, Leiferde, Lessien, Lingwedel, Lüben, Lüsche, Mahnburg, Mahrenholz, Mainholz, Martinsbüttel, Masel, Meine, Meinersen, Müden, Neubokel, Neudorf-Platendorf, Obernholz, Oerrel, Ohnhorst, Ohof, Ohrdorf, Osloß, Parsau, Päse, Plastau, Pollhöfen, Rade, Radenbeck, Räderloh, Repke, Rethen, Ribbesbüttel, Rolfsbüttel, Rötgesbüttel, Rothemühle, Rühen, Sassenburg, Schneflingen, Schönewörde, Schweimke, Schwülper, Seershausen, Sprakensehl, Steimke, Steinhorst, Stöcken, Stüde, Suderwittingen, Tappenbeck, Teichhgut, Teschendorf, Tiddische, Transvaal, Triangel, Tülau, Ummern, Voitze, Volkse, Vollbüttel, Vordorf, Vorhop, Wagenhoff, Wahrenholz, Walle, Warmse, Warxbüttel, Wasbüttel, Weddersehl, Wedelheine, Wedesbüttel, Weissenberge, Weißes Moor, Wentorf, Wesendorf, Westerbeck, Westerholz, Wettendorf, Wettmershagen, Weyhausen, Wierstorf, Wilsche, Winkel, Wiswedel, Wittingen, Wollerstorf, Wunderbüttel, Zahrenholz, Zasenbeck, Zicherie, 29365, 29367, 29369, 29378, 29379, 29386, 29392, 29393, 29396, 29399, 38179, 38465, 38467, 38468, 38470, 38471, 38473, 38474, 38476, 38477, 38479, 38518, 38524, 38527, 38528, 38530, 38531, 38533, 38536, 38539, 38542, 38543, 38547, 38550, 38551, 38553, 38554, 38556, 38557, 38559, Feuerwehrpresse, Nachrichten, Fotos, Videos, New's, Feuerwehrmagazin, Presse, Einsatzreporter, Pressestelle, Polizeibericht, Einsatzbericht, Pressestelle, Feuerwache, Streifenwagen, Verkehrsbeobachtung , Unfall, Straftat, Einbruch, Verkehrunfall, Verkehrsunfallflucht, Vermisst, Unglück, Rettungseinsatz, Rettungsdienst, Gefahrgutunfall, Chemieschutz, Notfall, Überfall, Feuerwehreinsatz, Retten, Löschen, Bergen, Schützen, Freund und Helfer, Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst, Blaulicht, Martinshorn, Notarzt, Rettungshubschrauber, Schnell Einsatz Gruppe, SEG, Bergung, DRK, Deutsches Rotes Kreuz, THW, Technisches Hilfswerk, Bundeswehr, Bundespolizei, Zoll, Notruf, 112, 110, Tankumsee, Bernsteinsee, erikasee, otterzenrum, mühlenmuseum, landkreis,  A39, A2, A391, B4, B188, B214, B244, B248, K114, Bundesstraße, Landesstraße, Kreistraße, GIFHORN, BRAUNSCHWEIG, WOLFSBURG, PEINE, HANNOVER, CELLE, verkehrsunfall gifhorn, feuerwehr gifhorn einsätze, blaulichtreport wolfsburg, polizei meinersen, unfall b4 meine heute, polizei nachrichten brome

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